Der Herbst hält Einzug in den Folienhäusern.

Winterharte Salat- und Spinatpflanzen werden gepflanzt. Dazu werden die Tomaten-, Gurken., Bohnenpflanzen und die Beikräuter ausgerissen und auf die eine Seite der Folienhäuser gelegt und mit einer 15 cm dicken Schicht Schilf oder Gras gemulcht. Die andere Seite wird gefräst. Die gemulchten Flächen müssen bis zum Ende der Kultur kaum gejätet werden, im Gegensatz zu den gefrästen Flächen die gehackt und gejätet werden müsse.
In den Mulch pflanzen wir Spinat, Winterlathughino, Mizuna, Frisee und andere Schnittsalate.
Der Mulch muss die nächsten 4 Wochen regelmässig feucht gehalten werden, weil die Setzlinge direkt in den Mulch gesetzt werden und keinen Erdkontakt haben
Nüsslisalat, Winterkresse und Winterportulac kommen in den gefrästen Teil des Gewächshauses. Sie fühlen sich im Mulch nicht wohl.






Beim Lesen fällt sofort auf, wie sorgfältig hier recherchiert wurde. Die Aussagen sind gut belegt und nachvollziehbar erklärt. Für einen Vortrag im Verein habe ich mir einige Gedanken daraus übernommen. Hier geht Qualität klar vor Masse, und genau so sollte es sein.